{"id":322,"date":"2013-01-24T16:14:36","date_gmt":"2013-01-24T15:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/?p=322"},"modified":"2013-01-27T19:39:18","modified_gmt":"2013-01-27T18:39:18","slug":"uber-das-mittelalterliche-zeichen-der-4","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/?p=322","title":{"rendered":"\u00dcber das mittelalterliche Zeichen der 4"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: left;\" align=\"LEFT\"><a href=\"http:\/\/petschaften-archiv.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/020-Rathenow-VK-1b.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-323\" title=\"020 Rathenow VK 1b\" src=\"http:\/\/petschaften-archiv.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/020-Rathenow-VK-1b-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Ueber das mittelalterliche Zeichen der 4<\/h1>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"LEFT\">Versuch einer Deutung von Burgwart Hermann Nebe<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"LEFT\">(gek\u00fcrzt)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Betrachten wir die Eintragungen und Eingrabungen, von Narren- oder Kinderh\u00e4nden welche an den Wandbrettern der Lutherstube auf der Wartburg im Laufe der Zeit zugef\u00fcgt, so finden wir &#8211; man ist fast versucht, Gott sei Dank zu\u00a0sagen &#8211; neben den Namen, Buchstaben und Monogrammen auch Jahreszahlen. Diese lassen nicht nur erkennen, wie die Sitte des Wandbeschmierens schon zur Zeit des 16. und 17. Jahrhunderts im Schwange war, (die \u00e4lteste Wandbemalung der Lutherstube soll die Zahl 1560 als Datum tragen, oder getragen haben) sondern \u00fcberzeugen uns auch von dem Jahrhunderte alten, unver\u00e4nderten Wandbehang des Raumes. An der S\u00fcdwand des ritterlichen Gef\u00e4ngnisses Junker J\u00f6rgs erregt unsere Aufmerksamkeit unter unz\u00e4hligen Eintragungen ein mit dem Messer der Bretterwand eingegrabenes Zeichen, das eine Verschr\u00e4nkung einer Reihe lateinischer Buchstaben, (HNE S FA [?]) sozusagen als Monogramm zeigt. Diese \u00fcber und ineinandergestellten Buchstaben werden \u00fcberkr\u00f6nt von einem der arabischen 4 \u00e4hnlichen Zeichen. Als ich dieses zum ersten Male vor vielen Jahren bemerkte, fiel es mir wohl zun\u00e4chst als ungew\u00f6hnlich oder zumindest mir unverst\u00e4ndlich auf, aber ich verga\u00df es dann wohl bald. Nach einiger Zeit bemerkte ich dann am<span style=\"color: #8c4513; font-family: Arial; font-size: small;\"><span style=\"color: #8c4513; font-family: Arial; font-size: small;\"><span style=\"color: #8c4513; font-family: Arial; font-size: small;\">Clas-Cley-Stein<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">, am sogenannten <\/span><\/span>Promenadenweg zur &#8222;Hohen Sonne&#8220;, ein der erstgenannten 4 gleichendes Zeichen, nur hat der horizontale Strich noch einen vertikalen Querstrich , so, dass er in einer Kreuzform endet, ein Bild, dem ich noch oft begegnen sollte. Als ich dann in der St. Georgenkirche zu Eisenach an einem Epitaph des Johannes Breithaupt von dem Jahre 1591 in den Krallen eines L\u00f6wen (oder gekr\u00f6nten Leoparden) ein gleiches Zeichen (4 mit Schlu\u00dfkreuz) fand, wurde ich aufmerksam und beschlo\u00df, diesem seltsamen Zahlenzeichen nachzugehen, sein Vorkommen an m\u00f6glichen Stellen und Orten festzustellen, seine Form und deren Abwandlung zu beobachten und zu versuchen, dieses, zun\u00e4chst mir unverst\u00e4ndliche Zeichen zu deuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Zuvorderst vertiefte ich mich in die Arbeit des um die Eisenacher Ortsgeschichtsforschung hochverdienten Hugo Peter: &#8222;Hausmarken und Steinmetzzeichen in und um Eisenach&#8220; aus der Reihe der &#8222;Beitr\u00e4ge zur Geschichte Eisenachs&#8220;. Ich war begl\u00fcckt zu lesen, wie auch ihm schon vor mehr als 40 Jahren das mysteri\u00f6se Zeichen der 4 aufgefallen war. Er schreibt dar\u00fcber auf Seite 20 seiner oben angedeuteten Arbeit folgendes: &#8222;Eine auffallende Beobachtung die man an den Hausmarken und den ihnen verwandten Zeichen gemacht hat ist das au\u00dferordentlich h\u00e4ufige Vorkommen der einer arabischen 4 gleichenden Form&#8220;. Leider unternimmt Peter des weiteren keinen Versuch einer Deutung dieser ihm auffallenden Form.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Unterdessen stie\u00df ich auf meinen Wanderungen und Reisen durch Deutschland immer h\u00e4ufiger auf das Zeichen. Ich fand es an den Felsen im Zwinger der Burg Hanstein, an dem Familienepitaph der H. in der Kirche Friedrichsrode, an dem Erker der Komturei Liebstedt bei Weimar und unfern des Goethe-Hauses, als Hauszeichen eines alten Besitzers in Artern. Ich bemerkte es an einem Epitaph in der Stiftsruine in Hersfeld, als Steinmetzzeichen an der Stadtburg in Vacha, in erhabener Steinmetzarbeit an einem Epitaph der pr\u00e4chtigen Marienkirche in Gelnhausen (dort 4 Zeichen an vier Epithaphen), ebenso einem Epitaph nicht weit der holl\u00e4ndischen Grenze, in der alten Kirche zu Burgsteinfurth in Westfalen. Ich erblickte es in Hamburg als Hausmarke eines Cordt (Curt = Conradt) Kordes , in gleicher Eigenschaft zu Rodt in der Pfalz, in einer Kirchenwand in der Altmark, am Bachhaus zu Arnstadt als Hausmarke, und auf der Hohensyburg in Westfalen. Mein Notizbuch f\u00fcllte sich mit vielen Aufzeichnungen und Skizzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Es war nicht verwunderlich, dass die Form der 4 sich hier und dort ein wenig ver\u00e4nderte, dass sie manchmal schr\u00e4g und oben spitzwinklig, dann breiter ausladend erschien. Auch trug sie oft die Kreuzform im Auslauf ihres Querbalkens. Sie thronte manchmal \u00fcber einer Buchstabengruppe, dann wieder \u00fcber einem Anker, einem Dreieck, einem nach unten offenen Winkel. Auch bekam hier und dort der Querstrich der Zahl eine Parallele, seltener zwei gleichlaufende Querstriche darunter. Ja, es wurde dann und wann auch die 4 &#8222;spiegelverkehrt\u201c&#8220;sichtbar, d.h. die Nase der 4 erschien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Die Frage ist nun zu beantworten: was bedeutet dieses Zeichen? Wenn es so zahlreich an Hausmarken, auf Grabsteinen und auch in Wappen sichtbar wird, mu\u00df es wohl ein allgemein seinerzeit g\u00fcltiges Symbol, nicht aber ein im Benutzungsrecht abgegrenztes Sippen &#8211; und Hauszeichen gewesen sein. Der Gedanke, dass der Inhaber dieses Zeichens einst ein Vierherr (Tetrarch), ein Viertelsmeister gewesen , und deshalb die 4 gleichsam als Amtszeichen h\u00e4tte f\u00fchren k\u00f6nnen, musste sofort fallen gelassen werden, da man den Beweis daf\u00fcr nicht h\u00e4tte erbringen k\u00f6nnen. Ebenso erschien es v\u00f6llig abwegig, etwa den astronomischen Zeichen f\u00fcr den Planeten Jupiter 4, dessen sich ja so gern Goethe in seinen Briefen bediente (wenn er Carl August andeuten wollte) mit unserem, der arabischen Zahl 4 \u00e4hnlichen Zeichen in Verbindung oder Abh\u00e4ngigkeit zu setzen. Beide Zeichen haben zwar einiges in der \u00e4u\u00dferen Form, doch in der inneren Bedeutung nichts, was sie zu einander in n\u00e4here Beziehung bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Ist das Zeichen vielleicht eine Erinnerung, eine \u00fcberlieferte Form aus der germanischen Vorzeit? Ist es etwa eine Rune, oder runen\u00e4hnlich, in christlicher Zeit wieder aufgetaucht und naiv oder bedenkenlos weitergef\u00fchrt worden? Allerdings, eine unmittelbare \u00c4hnlichkeit unseres Zeichens mit einer Rune ist nicht festzustellen, dagegen haben die spiegelverkehrten Formen der 4 eine gewisse Aehnlichkeit mit der Pard- oder Perd-Rune.\u00a0Der Rahmen unserer Arbeit w\u00fcrde auf das Eingehen auf diese Hypothese gesprengt und der Fortgang der Untersuchungen kaum gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Auch die Aehnlichkeit mit der Kreuzform und die \u00f6fters unten in einen Anker wurzelnde Form des Zeichens soll uns nicht bewegen , die 4 als ein Symbol zu deuten, das, mit dem Anker vereint, etwa: Glaube und Hoffnung bedeuten k\u00f6nnte Wir m\u00fcssten in diesem Falle nach dem dritten Zeichen : dem Herzen suchen, um die Trias: Glaube, Liebe, Hoffnung konstruieren zu k\u00f6nnen. Aber nach meinen &#8211; nat\u00fcrlicherweise erg\u00e4nzungsbed\u00fcrftigen Beobachtungen fehlt das Herz bei allen Zeichen, die den Anker im Grunde tragen und, wo einmal das Herz erscheint am Fu\u00df der 4, da fehlt der Anker. Also mit der Synthese: Glaube, Liebe, Hoffnung ist es auch nichts.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Und wenn es nun wirklich eine 4 w\u00e4re, was h\u00e4tte uns dieses Zeichen als Symbol in mittelalterlicher Deutung zu sagen? Da m\u00fcssen wir uns schon ein wenig mit der mittelalterlichen Zahlensymbolik befassen, die eine gro\u00dfe Rolle einst spielte und manchesmal sich in der Mystik verlor. Die von der Symbolik am meisten ausgezeichnete Zahl ist zweifelsohne die Ziffer 7. In der Offenbarung des St. Johannes und der Apokalypse ist sie vielfach vertreten, aber auch in den Evangelien und im kirchlichen Leben. 7 Siegel im Buch, 7 g\u00fcldene Leuchter, 7 Sterne in Christi Hand, Engel, Bitten des Vaterunsers, Worte am Kreuz, Werke der Barmherzigkeit, Tods\u00fcnden, Sakramente der katholischen Kirche, Schwerter und Schmerzen der Jungfrau Maria, 7 magere und 7 fette Jahre. Nach der mittelalterlichen Ansicht war die Siebenzahl besonders heilig und geweiht, dass sie sich aus den Grundzahlen der g\u00f6ttlichen 3 (Dreieinigkeit, Glaube-Liebe-Hoffnung, drei Stufen der Bu\u00dfe; Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft; aber auch weltlich &#8211; halbg\u00f6ttlich: drei Nornen, Grazien, Parzen usw.) und der weltlichen 4 zusammensetzt. In der Tat wertete man die 4-Zahl vornehmlich weltlich. Man z\u00e4hlte vier Lebensalter der Menschen (Kind, J\u00fcngling, Mann, Greis) vier Tageszeiten, vier Jahreszeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Wenden wir diese Deutung der 4 auf unser Zeichen, das wir in Hausmarken, Steinmetzzeichen, Meisterzeichen, Wappen, Siegelmarken usw. finden, an, so wird uns wohl bald klar werden, dass uns mit dieser Symbolik der Zahl kaum gedient ist. Die Zahl 4 wird unserem Zeichen kaum etwas zu sagen haben. Wir sind also gezwungen, uns nach einer anderen Deutung umzusehen, auch auf die Gefahr hin, hier und dort Ablehnung und Widerspruch zu begegnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Es kann sich ja nur um den Versuch einer Deutung handeln. Dabei ist durchaus nicht ausgeschlossen, dass dieser Deutungsversuch der wahren mittelalterlichen Symbolik unseres Zeichens, wenn auch nicht v\u00f6llig entspricht, so doch der Wirklichkeit im Motiv des Zeichens nahe kommt. Vorausgeschickt aber sei die Tatsache, dass viele aus der Zahl derer, die das Zeichen als Hausmarke, im Monogramm, Signet, Wappen, Siegel usw. anwandten, sicherlich nicht einmal wussten, was dieses zu bedeuten habe; vielmehr das Zeichen in der Fortf\u00fchrung eines Gebrauchs, einer Sitte, einer Mode, sagen wir: aus bewusstem oder unbewusstem Traditionsgef\u00fchl gew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Ich m\u00f6chte an dieser Stelle auf die im Laufe der Jahrhunderte verschiedenartige Deutung des Zeichens aus der Fr\u00fchzeit des Mittelalters machen, wie das oft auch in Monogrammform gebrachte <span style=\"color: #8c4513; font-family: Arial; font-size: small;\"><span style=\"color: #8c4513; font-family: Arial; font-size: small;\"><span style=\"color: #8c4513; font-family: Arial; font-size: small;\">IHS <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\">es uns zeigt. Von der <\/span><\/span>Wissenschaft als die beiden ersten (griechischen) und &#8211; mit Abbreviatur &#8211; der letzte Buchstabe des Wortes Jesus gedeutet, wird es in der sp\u00e4teren Legende um den christlichen Kaiser Konstantin als die Anfangsbuchstaben des &#8222;in hoc signo&#8220; (vinces), unter diesem Zeichen (wirst du siegen) vermerkt. Von den Jesuiten wurde es sp\u00e4ter wiederum anders: &#8222;Jusus hominum salvator&#8220; &#8211; in &#8222;Jerusalem ruht das Heil&#8220; ausgelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">Bei unserem Zeichen , wenn es in Verbindung mit Buchstaben erscheint, sind ohne weiteres diese als Anfangsbuchstaben der Namen der Eigent\u00fcmer, Besitzer usw. anzusehen. In unserer Tafel bemerken wir nun aber eine interessante Zusammenstellung des oben erw\u00e4hnten IHS mit dem Kreuzzeichen und unserem Zeichen der 4. Es ist das gleichsam eine Weihung des Felsens, auf dem die m\u00e4chtige Ruine der Burg Hanstein sich erhebt.\u00a0Unmittelbar \u00fcber der etwa 50 Zentimeter in der Breite messenden Einmei\u00dfelung liegt die Burgkapelle. Man wollte wohl auch den Grund des sakralen Raumes mit dem dreifachen Zeichen heiligen, weihen: mit dem IHS, mit einem Kreuz und endlich noch mit unserem Zeichen der 4. Es mu\u00df dieses Zeichen, mittelalterliche gewertet, doch wohl von \u00e4hnlicher Bedeutung wie die beiden anderen Zeichen sein, sofern es nicht durch etwa das Steinmetzzeichen des ausf\u00fchrenden Werkmannes ist. Als ich in Naumburg in der gro\u00dfen Marienkirche auf der Jagd nach unserem Zeichen war, und einige Einwohner nach der Bedeutung des Zeichens fragte, wurde mir neben anderen Antworten (Hausmarken, Wappen, &#8230;) eine Auskunft erteilt, die mich aufhorchen lie\u00df. Man sagte mir w\u00f6rtlich: das sei ein Haussegen, es seien mehrere Kreuze darin enthalten. Je l\u00e4nger ich mir nun unsere 4 daraufhin ansah, um so fester wurde bei mir die Gewissheit, in den Zeichen \u00fcber den Haust\u00fcren, auf den Grabsteinen, \u00fcber den Monogrammen, eine segenspendende Linie, eine symbolische Form himmlischen Segens zu erblicken: dazu angebracht, das Haus, den Besitzer, auch die Toten, oder die mit Buchstaben angegebenen Lebenden zu segnen. Die Linienf\u00fchrung des segenspendenden Priesters und das kleine Kreuz am Auslauf der Querlinie folgt ebenso der Gepflogenheit der Priester, beim Segenspenden und Kreuzschlagen die Handbewegung mit dem Schlagen eines kleinen Kreuzes zu beenden. <strong>Unser Zeichen der 4 kann also mit einigem Recht und ziemlicher Sicherheit als ein einen Kreuzsegen gebendes Symbol betrachtet werden, sofern es als Hausmarke, Eigentumszeichen, Wappen, Siegel usw. zu sehen ist. Als Steinmetzzeichen scheint es bewusst oder unbewusst als &#8222;gutes Zeichen&#8220; \u00fcbernommen zu sein.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\">aus: Ikonographie <a href=\"http:\/\/www.suehnekreuz.de\">www.suehnekreuz.de<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ueber das mittelalterliche Zeichen der 4 Versuch einer Deutung von Burgwart Hermann Nebe (gek\u00fcrzt) Betrachten wir die Eintragungen und Eingrabungen, von Narren- oder Kinderh\u00e4nden welche an den Wandbrettern der Lutherstube auf der Wartburg im Laufe der Zeit zugef\u00fcgt, so finden &hellip; <a href=\"http:\/\/petschaften-archiv.de\/?p=322\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/322"}],"collection":[{"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=322"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/322\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":423,"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/322\/revisions\/423"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/petschaften-archiv.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}